Max Bense wäre diese Woche 100 Jahre alt geworden. Auch wenn sein Nachkriegsmodernismus im postmodernen Mainstream nur noch wenig relevant erscheint (und sein Name auf wired.com keinen einizigen Hit erzielt), Benses sehr vielseitiges Werk verdient nach wie vor Beachtung. Deshalb zeigt jetzt das Zentrum für Kunst und Medientechnik in Karlsruhe bis zum 11. April eine Ausstellung über Bense als Pionier der Kybernetik sowie als Vordenker der Konkreten Poesie.
Hier eine schöne Sammlung über die Stuttgarter Schule.
Was also ist aus Benses Technischer Existenz geworden? Weshalb konnte sich sein Technikoptimismus in Deutschland nicht durchsetzen? Und dann die Frage aus der automotive Ecke: Warum hatte Bense keinen Führerschein? Viele Gründe für einen Ausflug nach Karlsruhe!





























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